Nuklearmedizin

Univ.-Klinik für Nuklearmedizin
 


Univ.-Prof.in
Dr.in Irene Virgolini

PD Dr. Alexander Kroiss

GfOA Dr. Christian Uprimmny
 
Die nuklearmedizinischen Verfahren in der Diagnostik und Nachsorge nach Mamma-Karzinom verwenden kurzlebige radioaktive Substanzen. Die Skelettszintigraphie wird präoperativ bzw. in der Nachsorge zum Ausschluss bzw. Nachweis einer Knochenbeteiligung im Rahmen der Brusterkrankung angewendet.

Eine Sentinel-Lymphknoten-Markierung dient der Identifizierung des Wächterlymphknotens in der Achselhöhle, der auf das Vorhandensein von bösartigen Zellen untersucht wird. Im Falle eines negativen Befundes kann auf eine ausgedehnte Ausräumung der Achselhöhle verzichtet werden.

Eine Positronenemissionstomographie kombiniert mit Computertomographie (PET/CT) ermöglicht eine Abbildung von bösartigen Rezidiven oder Metastasen auch dann, wenn andere bildgebende Verfahren nicht zwischen Narben nach Operation bzw. Bestrahlug und einem vitalen Tumor unterscheiden können.
© 2018 BrustGesundheitZentrum Tirol - Zentrum für Diagnostik und Therapie von Brusterkrankungen
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