Strahlentherapie

Univ.-Klinik für Strahlentherapie - Radioonkologie
 

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Univ.-Prof.in
Dr.in Ute Ganswindt

OÄ Dr.in Britta Forthuber

OÄ Dr.in Andrea Posch
Nach einer brusterhaltenden Operation, in fortgeschrittenen Stadien oder auch nach der Entfernung der gesamten Brust, ist eine Nachbestrahlung als wichtiger Bestandteil der Brustkrebsbehandlung unbedingt erforderlich.

Die Ausdehnung der Strahlenfelder richtet sich nach der Ausdehnung der Krebserkrankung. Gibt es bereits Metastasen in den Lymphknoten, müssen die Lymphabflusswege mitbestrahlt werden. Die Bestrahlung selbst ist nicht schmerzhaft, es kann jedoch zu Nebenwirkungen kommen.

Die häufigste ist eine Rötung der Haut. Auch in der Behandlung von Metastasen – etwa in den Knochen – spielt die Strahlentherapie eine wichtige Rolle.
© 2018 BrustGesundheitZentrum Tirol - Zentrum für Diagnostik und Therapie von Brusterkrankungen
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